Hallo,
ich bin Regina Hattenberger.

Internet-Marketerin mit Leib und Seele. Seit über 15 Jahren.

Ich liebe es, das Internet und digitale Medien zu nutzen, um Produkte zu verkaufen. Ich kooperiere dabei gerne mit sog. „Zielgruppen-Besitzern“, also Firmen, Plattformen und Menschen, die genau die Zielgruppe bereits bedienen, die ich erreichen will. So entsteht für beide ein Win-Win-Situation.

Schon meine erste Firma habe ich 2007 im Internet gegründet – und es hat mich nie wieder losgelassen. Erst im Nachhinein wurde mir bewusst:

„Das Marketing ist meine Welt, aber das Internet ist meine Heimat!“

Seit über 15 Jahren helfe ich Unternehmern, ihre Dienstleistungen erfolgreich über das Medium Internet zu verkaufen.

Das kommt vielen Leuten gelegen, weil viele berichten, dass sie eigentlich nicht gerne „verkaufen“, und schon gar nicht sich selbst. Viele erzählen von einem unguten Gefühl, das sich schon einstellt, wenn man nur daran denkt, dass man sein eigenes Produkt, geschweige denn sich selbst, an den „Mann oder die Frau bringen“ soll.

Ehrlich gesagt ging es mir damals ähnlich. Aus diesem Grund habe ich Ausschau gehalten nach Möglichkeiten, die mir halfen, Kunden zu akquirieren, sodass ich mich auf das konzentrieren konnte, was ich am liebsten machte: meine Projekte umzusetzen. Folgende Wege haben mir geholfen, mein Business aufzubauen:

  • Präzise formulierter Unternehmensauftritt
  • Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Gewinnbringende Kommunikation auf Facebook
  • Kundenmagnet Blog
  • Effiziente Google Ads Textanzeigen
  • Verkaufen auf Amazon

Dieses Wissen gebe ich in firmeninternen und offenen Workshops weiter. Die Realisierung von zahlreichen begleitenden Evaluierungen, über 1.000 Beratungsgespräche mit Jungunternehmern und durchgeführte Workshops mit mehr als 1.500 Teilnehmern geben mir das Rüstzeug dazu.

Ok, und jetzt zurück an den Start

Ich selbst habe auch schon einige digitale Produkte vertrieben, wie etwa ein Excel-Business-Plan-Tool für Unternehmensgründer oder ein E-Book. Hier war es wichtig, auf Werbeformen zu setzen, die Produkte auch tatsächlich verkaufen. Und zwar nicht irgendwann oder vielleicht, sondern jetzt und aktiv. Ich habe mich daher schon 2007 mit den sogenannten „Google AdWords“ auseinandergesetzt, jenen Werbeanzeigen die auf der Suchmaschine Google eingeblendet werden, wenn Menschen eine dem entsprechende Suchanfrage in Google eingegeben haben. Noch heute bin ich davon überzeugt, dass Google Ads (so wie sie heute heißen) – bei richtiger Einrichtung, Optimierung und Wartung – zu einer der effizientesten Werbeformen im Internet zählen.


Einstieg in Google Ads in 2007

Schon damals erkannte ich das Leistungsvermögen von Google Ads. Und ich behielt Recht. Mit wenig Geld gelingt es, potenzielle Kunden auf die eigene Webseite zu ziehen und ihnen dort ein Produkt zu verkaufen. Es ist auch gar nicht so schwierig, wenn man die wahren Erfolgsbausteine kennt. Ich kannte sie zu diesem Zeitpunkt nicht, und las daher viele Bücher dazu. Ich vertiefte mich in das Thema und fand mit der Zeit die wirklichen Knackpunkte heraus – ohne sie in einem Buch gelesen zu haben. Ich hatte oft erfahren, was zu tun ist, aber nicht wie – und genau das ist aber der schlagende Moment.

Ich vertiefte mich immer mehr in die Materie, weil ich fasziniert war von den Ergebnissen, die möglich sind. Als ich davon erfuhr, sich als „Google AdWords Professional“ zertifizieren lassen zu können, beschloss ich, diesen Prozess zu starten. Nach einer weiteren gründlichen Lernphase mit einer noch aufwändigeren Prüfung erhielt ich das Zertifikat. Es hatte sich also gelohnt, sich intensiv mit der Thematik zu beschäftigen, die Inhalte, die geboten wurden aufzusaugen, und in gewinnbringende Strategien überzuführen. Mit dem Attest von Google Inc. „in der Tasche“ gehörte ich zu einem exklusiven Kreis von etwa zwanzig Firmen in Österreich, die diese Zertifizierung erreichen konnten. Und ich war mächtig stolz darauf; nicht nur weil diese Bescheinigung nicht so leicht zu erreichen ist, sondern auch, weil sie mir Zugang zu noch interessanteren Aufträgen ermöglichte.

Die von mir verwalteten Budgets lagen danach bei kleinen Firmen bei fünf bis zehn Euros, und bei Industriekunden bei mehreren tausend Euros pro Monat. Wie sehr ich es genoss, wenn ich meinen Kunden berichten konnte, dass ihnen eine Weiterleitung eines Interessenten auf ihre Homepage gerade einmal zwei (!) Cent kostete. Schon damals liebte ich es – und es ist heute immer noch so, mit wenig Geld viel für meine Kunden herauszuholen.

Und hier ist es wieder, das Gefühl der „Effizienz“, das mir in Kommunikationsthemen immer am Herzen liegt. Ein Engagement in einem bestimmten Bereich muss sich lohnen, tut es das nicht, ist es möglicherweise der falsche Kanal. Effiziente Kommunikationskanäle herauszufinden erfordert zwar viel „Hirnschmalz“, ist aber genau das, was mich reizt. Dinge zu tun, die noch niemand in dieser Form durchgeführt hat, und dies mit einem Ergebnis, das alle bisherigen Ergebnisse toppt. So ein Beispiel ist etwa, dass wir schon vor zehn Jahren die Telefonnummer in die Ads aufgenommen haben – das sah man bis zu diesen Zeitpunkt überhaupt nicht. Heutzutage gehört es dazu, neben dem Standort auch die Telefonnummer einblenden zu lassen.

Weil ich mein Wissen zu den AdWords an andere Firmen weitergeben wollte, verfasste ich 2008 mein erstes Buch – „Effizient(er) werben mit Google AdWords“. Es erschien im Eigenverlag und wurde in der Folge auch von mir vermarktet.

Gehen wir noch einige Jahre zurück. Das Internet war zum oben beschriebenen Zeitpunkt schon lange meine insgeheime „Heimat“, nur wusste ich es damals noch nicht. Denn schon 2002 habe ich ein Internetportal eingerichtet, das sich auf die Vermarktung von Seminaren und Coaches spezialisiert hat.


Medien- und Pressearbeit zur Steigerung des Bekanntheitsgrades

Zur Einführung des Portals wollte ich kein Geld für Werbung ausgeben, denn ich war davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Portal-Einführung auch mit professioneller Presse- und Medienarbeit gelingen kann. Und ich hatte Recht. Je länger ich mich mit der Thematik auseinandersetzte, desto mehr Medienberichte konnte ich erzielen. Die Beiträge über mein Portal wurden immer umfassender und führten dazu, dass mein Newsletter-Verteiler immer größer wurde. Immer „interessantere“ Personen abonnierten meine elektronischen Neuigkeiten. Darauf war ich mächtig stolz. Ohne Geld investieren zu müssen, war ich regelmäßig in „genau den richtigen Medien“ präsent – nämlich dort, wo sich meine Zielgruppe aufhielt. Von daher wurde das Portal auch immer erfolgreicher. Das führte wohl auch dazu, dass ich ein interessantes Kaufangebot dafür erhielt. Ich habe mich dagegen entschieden und lehnte ab. Einen Tag später wurde die Seite gehackt und alle meine Web-Daten waren auf nimmer-wiedersehen verschwunden. Das Dumme war, ich hatte die Inhalte der Homepage nicht gesichert. Daraus ist ein Tipp entstanden, denn ich auch gerne an meine Kunden und Workshop-Teilnehmer weitergebe: Bitte sichern Sie regelmäßig Ihre Website-Daten und machen Sie nicht den gleichen Fehler wie ich.

Auch wenn meine gesamten Daten verschwunden waren, hatte ich nicht alles verloren. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt etwas aufgebaut, was mir bis heute erstaunlich viel einbringt: Einen enormen Wissensschatz zum Thema Medien- und Pressearbeit. Ich wollte dieses Know How nicht brachliegen lassen und fasste es in einem wertvollen Praxisratgeber zusammen. Das Buch trägt den Titel „Mit Pressemitteilungen gratis in den Medien – Öffentlichkeitsarbeit zum Nulltarif“ und ist noch heute bei Amazon erhältlich.


Es reicht, wenn eine(r) einen Fehler macht.

Mein Know How, das ich in Projekten auf selbständiger Basis entwickelt habe, setzte ich auch in Angestelltenverhältnissen ein. So blicke ich mittlerweile auf eine über zehnjährige Beratungserfahrung zurück. Was mit der Erstellung von meist mehrjährigen Evaluationen begann, führte zu einer Tätigkeit als Gründungsberaterin, bis hin zu verschiedenen Positionen im Marketingbereich. Zuletzt entwickelte ich – aufgrund meiner langjährigen Trainingserfahrung – für ein Unternehmen ein Weiterbildungskonzept, das ich auch erfolgreich umsetzte. Diese Arbeit wurde mit einer Nominierung zum Staatspreis KnewLEDGE 2012 belohnt.

Seit 2002 gebe ich mein Know How auch in Workshops weiter. Dabei durfte ich schon über 1.500 Personen begrüßen, und Unternehmern, Selbständigen und Führungskräften aus den unterschiedlichsten Bereichen mit meinem Wissen weiterhelfen. Der Spannungsbogen meiner Kurse, Klausuren, Workshops und Tagungen ist weitreichend und deckt vor allem meine Kompetenzbereiche ab. Diese liegen in der erfolgreichen Medien- und Pressearbeit und in allen möglichen Bereichen einer effizienten Kundenakquise. Neben den klassischen Themen nehmen meine Workshop-Teilnehmer meistens auch noch andere wichtige Inputs mit, etwa wenn um deren Markenentwicklung oder die Optimierung ihres Unternehmensauftrittes geht. All das, was ich in den letzten Jahren gelernt hatte, gebe ich gerne an andere Menschen weiter. So profitiere nicht nur ich davon, sondern auch Andere – und das war mir immer wichtig.

„Pionier sein, und nicht dem Pionier folgen.“ (Richard Branson)

Ich liebe es, Projekte in Angriff zu nehmen, die eventuell schon eine Basis aufweisen, denen aber noch der letzte, schlussendlich gewinnbringende Schliff fehlt. Es ist meine Spezialität, aus etwas Bestehendem noch Besseres, vielleicht auch Außergewöhnliches zu schaffen. Mein Gespür für die wirklich wesentlichen Punkte hilft mir dabei sehr.


Nächster Schritt: Facebook

So geht es mir auch im Bereich des Facebook Marketing. Es gibt viele Firmen, die auf Facebook eine Unternehmensseite eingerichtet haben. Sie verlassen sich auf ihr Bauchgefühl und unterhalten die Seite so, wie sie es für richtig halten. Und sind damit mehr oder weniger erfolgreich.

Leider erfährt man nur selten, was die wirklichen Erfolgstreiber sind, um eine auffallend erfolgreiche Facebook-Seite auf Schiene zu bringen. Man erfährt überall die gleichen Tipps, die bis zur Schaltung von Anzeigen reichen. Ich denke mir dabei immer: „Anzeigen schalten kann jeder“ – und glaube daran, dass es vorher notwendig ist, eine solide Unternehmensseite aufzubauen, auf der vor allem das gelingt, wozu das Netzwerk eingerichtet wurde: Um miteinander zu kommunizieren.

Und darum sollte es auch den Firmen gehen, die auf Facebook aktiv sind: Alles dafür zu tun, um mit der dortigen Community ins Gespräch zu kommen. Es gilt, Fans so zu begeistern, dass diese beim nächsten Bedarf bei genau dieser Firma einkaufen. Dann macht ein Facebook-Engagement wirklich Sinn, wenn es letztendlich auch dazu führt, dass der Gewinn über kurz oder lang steigt.

Und wieder zeigte sich ein Muster, dass nun schon zum dritten Mal greift: Ich wollte erkunden wie es gelingt, eine überdurchschnittlich erfolgreiche Seite, im Sinne einer kommunikationsstarken Seite, zu führen. Ich las Unmengen an Büchern und Beiträge in Foren – und fand das finale Erfolgsrezept nicht. Wieder erfuhr ich, was zu tun ist, aber nicht wie. Und so richtete ich eine Testseite ein, die ich auch heute noch „die schlechteste Facebook-Seite“ der Welt nenne. Dort veröffentlichte ich nur Textnachrichten, und probierte Verfahren aus, mit denen es gelang, überdurchschnittlich hohe Reichweiten zu erzielen. Denn darum sollte es Firmen auf Facebook gehen: So viele Leute wie möglich zu erreichen, die sich für mein Thema interessieren und mit diesen in Dialog zu treten. Meine (Test- und Forschungs-) Bemühungen zeigten bald Früchte: Ohne dass ich Facebook-Anzeigen geschaltet hatte, machte die Seite mit nur einer wesentlichen Erkenntnis einen riesigen Schritt nach vorne: Während die Testseite lange Zeit auf einem Niveau von gerade einmal 220 Fans dahindümpelte, gelang es dann, in nur drei Monaten, über tausend neue Fans zu gewinnen. „Das macht Sinn“, dachte ich mir und ich war happy, mir die Zeit für die vielen Versuche und Analysen genommen zu haben. Heute glaube ich, die wichtigsten Eckpunkte zu kennen, die wichtig sind, um auf Facebook Erfolg zu haben.

Ich wäre jedoch nicht ich, wenn ich nicht auch dieses Wissen weitergeben wollte. Aus diesem Grund fiel bald der Entschluss für mein drittes Buch. Darin finden sich zahlreiche Tipps wie es Firmen gelingen kann, aus einer Facebook-Seite ein zugkräftiges Mittel für mehr Umsatz und Gewinn zu schaffen. Es ist auch heute noch bei Amazon unter dem Namen „Facebook Marketing – Praxisleitfaden für die Unternehmenskommunikation“ erhältlich.

Und nun wären wir auch schon bei der Gegenwart.


Das Rad dreht sich weiter: Verkaufen auf Amazon

Aufgrund eines Angebotes zum Einstieg in ein kleines Unternehmen entschloss ich mich, den nächsten Schritt im Bereich des Produktverkaufs zu setzen. Nachdem der Webshop Schritt für Schritt optimiert wurde, begann zeitgleich der Verkauf von Produkten auf Amazon. Dazu wurden bestehende Waren auf Amazon angeboten, aber auch neue Produkte importiert. Das war einmal eine ganz andere, aber superspannende Welt! Wenn Sie Lust haben, werde ich Ihnen berichten, was wir hier noch so alles erlebt haben.


So, habe ich etwas vergessen?

Wenn Sie feststellen, dass Sie noch etwas interessiert, was ich noch nicht erwähnt habe, bitte ich Sie, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich freue mich, wenn wir uns darüber unterhalten, was Sie mit Ihren Online-Aktivitäten erreichen wollen.

Wenn ein persönliches Gespräch für Sie zu bald erscheint, wäre möglicherweise mein Newsletter ein guter Tipp für Sie – so können wir in Kontakt bleiben und Sie lernen mich und meine Arbeitsweise besser kennen. Ich lade Sie ein, ihn zu abonnieren und freue mich, wenn Sie von meinem Wissen profitieren, sodass Sie daraus Nutzen ziehen können. Bei meinen Workshop-Teilnehmern scheint dies zu klappen, sie bestätigen mir dies immer wieder. Einige Rückmeldungen finden Sie bei den jeweiligen Workshop-Beschreibungen.

Ich freue mich, wenn Sie auf mich zukommen, und bin schon gespannt auf Ihr Anliegen.

Ihre
Regina Hattenberger

PS: Vielleicht fragen Sie sich, was ich in meiner Freizeit unternehme. Zum Einen blicke ich gerne auf meine Städtereisen nach New York, Hongkong, Singapur, Turin, Modena, Maranello, usw. zurück, aber auch auf meinen Trip am spanischen Jakobsweg. Die 340 km, die wir in 13 Tagen bewältigt haben, finde ich heute noch ziemlich cool. Und es zeigt mir einmal mehr, dass man wissen muss, wo man hin will, und dann loslegt. Der Weg wird zeigen, was kommt – und man hat die Chance, das Beste daraus zu machen. Ich habe Ihnen hier ein paar Fotos angehängt falls Sie Lust haben zu sehen, was mir in den letzten Jahren so alles vor meine Linse kam.